Schröpfen / Hacamat / Hijama

 

 

Schröpfen zählt zu den ältesten Therapieverfahren, es ist in der chinesischen Medizin seit etwa 3000 Jahren bekannt. Es ist ein Therapieverfahren zum Lösen von Blockaden durch Lockerung und Durchblutung der Haut, des Bindegewebes und der Muskulatur.

 

Aus naturheilkundlicher Sicht ist das Schröpfen ein ausleitendes Verfahren (Ab- und Ausleitungsverfahren), deren Ziel es ist schädliche Stoffe oder krank machende Substanzen aus dem Körper zu entfernen. Schröpfen wirkt schmerzlindernd, duchblutungsfördernd, immunregulierend.

 



Behandlungsmethoden

 

Schröpfmassage

 

Mit Hilfe von Ölen werden die sich an der Haut angesaugten Schröpfköpfe langsam über bestimmte Körperareale gezogen, was eine starke durchblutungsfördernde Wirkung hat. Sie kann starke Verspannungen und Verkrampfungen lösen. Durch den wärmenden, entspannenden Effekt eignet sich die Schröpfmassage für Menschen mit Stresssymptomen. Schröpfmassage kann

den Stoffwechsel fördern und als Vorbereitung für die anderen Schröpfverfahren dienen. 

Behandlungsdauer ca. 40 Min. inkl. 15 Min. Nachruhe

 

Trockenes Schröpfen

Aufsetzten der Schröpfkopfe auf die Körperstellen mit bestimmten Merkmalen der Haut- oder des Bindegewebes (z.B. kalte Verhärtungen, Erhebungen). Es wird ein statischer Unterdruck auf ganz bestimmte Punkte gesetzt. Vorrangig wird Schröpfen in Rücken-Gliedmaßen- und Schulter-Bereichen angewandt.

Behandlungsdauer ca. 35 Min. inkl. 15 Min. Nachruhe

 

 

Blutiges Schröpfen

Die Haut wird vor dem ansetzen der Schröpfköpfe leicht angeritzt. Durch den späteren Unterdruck werden das gestaute Blut bzw. im übertragenen Sinne Giftstoffe aus dem Körper "gesaugt". Es dient u.a. der Reinigung der Körpersäfte.

Behandlungsdauer ca. 35 Min. inkl. 15 Min. Nachruhe

 

 

 

 

 

Die Schröpftherapie wird bei folgenden Erkrankungen empfohlen:

 

  • Schmerzen und muskulären Verspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Stress
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Bandscheibenschäden
  • Lungenerkrankungen
  • Nierenschwäche
  • Hypertonie
  • Erkältung
  • Menstruationsbeschwerden
  • Wechseljahresbeschwerden

 

 

 

 

Nebenwirkungen und Risiken des Schröpfens

Die Nebenwirkungen sind beim Schröpfen bei sachgemäßer Anwendung relativ gering und harmlos. Es können unterschiedlich starke Hämatome auftreten, die jedoch im Sinne der Ausleitung erwünscht sind. Schwerwiegende Komplikationen des Schröpfens sind bis jetzt nicht bekannt. 

Es gibt auch Situationen, bei denen das Schröpfen nicht zum Einsatz kommen sollte. Dies ist insbesondere der Fall, wenn das zu behandelnde Areal akut entzündet ist oder allergische Hautveränderungen bestehen.

Bei Gerinnungsstörungen, schwere Herzerkrankungen und bei Schwangeren darf das blutige Schröpfen nicht angewendet werden.

Bei Schwangeren kann ab der 4. Schwangerschaftsmonat Schröpfmassage und trockenes Schröpfen angewandt werden.

 

Behandlungskosten:

Schröpfmassage 35,- Euro

Trockenes Schröpfen 40,- Euro

Blutiges Schröpfen 45,- Euro

 

Termine sind nur nach vorherige Vereinbarung möglich.

 

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